Online Marketing
Warum sollte ich das Schreiben von Texten für das Web extern auslagern? | Warum sollte ich das Schreiben von Texten für das Web extern auslagern? |
| Mittwoch, 8. Juni 2011 | |
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Immer mehr Webmaster nutzen die Artikel-Veröffentlichung im Internet als Mittel der gezielten Vermarktung kommerzieller Produkte und Dienstleistungen. Artikelportale bieten eine kostenlose Lösung um Leser mit Content zu versorgen und gleichsam Neukunden anzusprechen. Bei kleineren Internetprojekten kann der Webmaster in Eigeninitiative Artikel schreiben , aber wenn man internationales Terrain betritt, ist diese Arbeit ohne geschulte Copyrighter kaum noch zu bewältigen. Copyrighter sind Webtexter, die im Auftrag eines Kunden Informationen recherchieren und Fachtexte erstellen um sie im Internet zu publizieren. Der Auftraggeber zahlt ein einmaliges Honorar und bekommt daraufhin die exklusiven Nutzungsrechte am Text und darf ihn auch unbegrenzt oft in Artikelverzeichnissen, Blogs und eigenen Seiten verwenden. Qualitative Texte haben natürlich ihren Preis, deshalb sollte man seinen Copyrither sorgfältig auswählen, die Preise variieren zwischen 5€ - 30 € für einen 300 Wörter Artikel. Dies entspricht 6 Center - 36 Cent pro Wort. Wie gesagt, frischer und einzigartiger Content ist heutzutage ein Grund weshalb manche Seiten viele Besucher und manche gar keine Besucher haben. Wenn eine Website nicht mit News, Trends und frischen Informationen aufwarten kann, ist dies in etwa so, als wenn man auf einer Fete seinen Gästen nur alte Snacks und abgelaufene Lebensmittel anbietet. Entspricht der Content aber den Vorstellungen der Besucher und ist er auch noch liebevoll mit Bildern, Videos und Charts aufbereitet, kommen die Leute natürlich gerne wieder um Ihren Internetauftritt zu besuchen. Und wiederkehrende Besucher sind ein klarer Erfolgsmesser und eine Basis für gesteigertes Ansehen, Bekanntheit und Vertrauen bei Suchmaschinen. Wer die Zeit und das Talent mitbringt, schreibt und recherchiert die Artikel selbst, aber Artikel-Outsourcing ist eine höchst bequeme Lösung und ein finanzielles Schlüpfloch des Internetmarketings, dessen Ziel die Trafficsteigerung ist. Sie wollen Beweise sehen? Gerne! Die großen Marken findet man immer öfters in Artikelverzeichnissen, weil das Artikel-Marketing eine unheimlich günstige Marketing-Strategie geworden ist und auch dem Branding zugute kommt. Artikelportale sind schnell gefunden, wenn man bedenkt, wie zeitaufwendig das Suchen von relevanten Blogs für Gastbeiträge ist. Blogs weisen außerdem generell weniger Content auf und man weiß nie, ob der Blogger nicht auch gegen die eigene Marke ziehen wird, wenn man Informationen liefert, die dem Admin nicht zusagen. Dennoch gilt auch auf Blogs: Regelmäßig aktualisierter Content zieht Besucher und spezifische Neukunden an, da die Leute hungrig auf News sind. Und das sollte man beachten, wenn man nebenher ein Produkt vermarkten will. Ein Leser sollte nie merken, dass man eigentlich nur verkaufen will weil man seine Rechnung bezahlen muss. Werbung sollte nie als Solches erkennbar sein, weder bei Links, Bannern noch wenn man etwas über eine Marke schreibt. Die guten Schreiber wissen diesen Fakt zu beherzigen und verpacken Werbung nie als solches sondern immer als "zusätzliche Infos" oder "weiterführende Angebote". Guter qualitativ wertvoller Content ist das Zaubermittel um Produkte an den Mann zu bringen, und wer gut schreibt, hat eben auch einen höheren "Schnitt" im Verkaufen. Gutes Schreiben fängt schon bei den Produktbeschreibungen an. Löst die Beschreibung den Wunsch "diesen Artikel besitzen zu wollen" im Leser aus? Wenn nicht, hat der Copyrighter etwas falsch gemacht. Es geht nicht nur um Informationen, sondern vor allem auch um Psychologie. Noch nichtiger sind die Landing-Pages bzw. Presell-Pages. Sind diese nicht einladend, verliert man Besucher, die man zuvor teuer mit Suchmaschinen-Werbung eingekauft hat. Ein Fiasko! Und bedanken kann man sich beim Copyrighter, der nicht richtig in Verkaufspsychologie geschult war. Desweiteren benötigt man kommunikative Mittel, um potentielle Kunden durch das Angebot zu führen, ist man zu schroff mit dem Kunden, so fühlt er sich bevormundet und sucht das Weite. Statt "Kaufen Sie jetzt" wäre eine subtilere Formulierung wie "Bestellen Sie dieses Produkt noch heute oder hinterlegen Sie es als Bookmark um es später schnell wiederzufinden". Kleinigkeiten machen den Unterschied und der kann zwischen Profit und Ruin entscheidend sein. Selbst ein ungeübter Leser merkt schnell, ob ein Text von einem Copyrighter verfasst wurde, der weiß wovon er redet und ob er das Schreiben wirklich liebt oder ob der Text nur von einem Praktikanten ohne jegliches Know-How gestammelt wurde. Können Sie Emotionen erzeugen? Schaffen Sie es, Ihre Leser zum Schmunzeln zu bringen? Wenn ja, haben Sie bereits fast gewonnen. Schaut man sich die Freelancer-Portale an, so nehmen die Text-Ausschreibungen einen großen Platz ein, dh. das Business boomt, denn "Content is King!". Viele professionelle Webmaster stellen Vollzeit-Texter an, die im Auftrag Pressemeldungen, Artikel, Produktbeschreibungen, Newsletters und vieles mehr erstellen. Sie setzen also Geld ein um Zeit zu sparen. Wer hunderte von Websites sein Eigen nennt, kann unmöglich alle uptodate halten, selbst wenn Frauen und Kinder um Hilfe bittet. Ein verwaister Blog oder leere Produkt-Kategorien sind für Leser ein Graus und auch Suchmaschinen werden sich schnell von solchen Seiten verabschieden. Und der Grund, weshalb die Seiten verwaisten, war Zeitmangel. Aber die gute Nachricht ist: Selbst wenn man eine 40-Stunden-Woche hat, kann man im Internet geldverdienen, indem man Geld investiert um Zeit zu sparen. Zeit, die die Erstellung von Top-Content-Seiten erfordert. Heutzutage bieten sich auf Freelancer-Seiten und Content-Providern unzählige Menschen als Freizeit-Texter an um für wenig Geld erstklassige Inhalte anzubieten. Das heisst, selbst wenn man keine Zeit oder Lust hat, eine eigene Website aufzubauen, kann man Geld im Internet machen? Richtig! Hört sich doch gut an, oder? Es gibt eine Menge erfolgreiche Webseiten, wo der dahinterstehende Webmaster nie einen Finger fürs Schreiben der Texte krumm gemacht hat. Mag so komisch klingen, wie ein Koch, der noch nie einen Kochlöffel in der Hand gehabt hat. Aber es stimmt, irgendwann fingen diese Leute an, wiederkehrende Arbeiten auszulagern und sie an Freelancers abzugeben. Selbst wer das Schreiben hasst, kann Content-reiche Affiliate-Seiten errichten und mit ihnen Geld verdienen. |
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