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Notebook trotz Schufa-Eintrag! Wie ist dies möglich?
Dienstag, 5. Januar 2010

Einen negativen Schufa-Eintrag besitzen immer mehr Bürger, deswegen findet eine Umstrukturierung der Verkaufsstrategien vieler Händler und Unternehmen statt.

Wer heutzutage Umsätze generieren möchte, muss daher umdenken. Deswegen ist es tatsächlich der Fall, dass verstärkt Offerten im Mobilfunk-Bereich zu finden sind, die Mobilfunk-Verträge inclusive Laptop, trotz eines Schufaeintrags, anbieten. Hier sollen allerdings einmal die meist bestehenden Fragen, was ein Schufaeintrag ist und was er eigentlich ausmacht, aber auch die eigentlich unkorrekte Aussage "Handy trotz Schufa", um das Thema komplett zu beleuchten, erörtert werden.

Schufa ist der Begriff von "Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung". Im Jahr 1927 wurde dieser mit dem Hauptsitz in Wiesbaden eingetragene Verein (e.V.) gegründet. Über die Kreditwürdigkeit einzelner Personen soll er Firmen eine Information anbieten. Um eine Vorabprüfung über die Bonität ihrer Kunden einzuholen, nutzen auch die bekannten Netzbetreiber T-Mobile, E-Plus, Vodafone und O2 die gegebene Auskunftsmöglichkeit. Um über die Zahlungsmoral eines jeden Bürgers Auskunft geben zu können, existieren gesammelte Informationen die Aufschluss über sein generelles Zahlungsverhalten geben. Nur falls man zuvor den Zahlungen nicht fristgerecht nach kam, stellt demnach im Normalfall ein Schufaeintrag etwas Negatives dar. Diese Zahlungs-Informationen entscheiden also darüber, ob ein Vertragsanbieter einen Vertrag mit Laptop mit dem neuen Kunden eingeht oder auch nicht. Wird die Bonität als zu schlecht angesehen, dann ist er nicht in der Lage Services, Dienstleistungen oder anderen finanziellen Verpflichtungen Folge zu leisten. Somit können sich, um ausfallenden Zahlungen vorzubeugen, Handyshops oder Händler und Vertragsanbieter vorab vergewissern, mit wem sie es beim Abschluss des Vertrags zu tun haben.

Verdeutlichen kann man das anhand eines einfachen Beispiels. In einem Mobilfunkladen oder Handyonlineshop haben Sie einen Mobilfunk-Vertrag mit Laptop gefunden, der Ihnen als Kunde zusagt, dort werden Ihre personenbezogenen Daten, als weiterer Schritt, erfasst. Nach der Eingabe der Daten in den Rechner sendet man sie an den Vertragsanbieter. Ihre Bonität wird anschließend überprüft, dazu fragt der für den Vertrag ausgewählte Netzbetreiber Ihre gespeicherten Daten über die Schufa ab. Dem Vertragsabschluss steht nun nichts mehr im Wege, wenn es hierbei zu keiner negativen Auskunft kommt. Wenn Sie allerdings negative Auffälligkeiten bei Ihren früheren Zahlungseingängen aufweisen, dann lehnt Sie der Vertragsanbieter als neuen Kunden ab und Ihr Mobilfunk-Vertrag wird nicht genehmigt.

Mit ins Spiel kommen genau jetzt die Offerten "Laptop trotz Schufa" oder "Laptop ohne Schufa". Zu den Mobilfunkhändlern, die sich auf Kunden mit einer niedrigen schlechten Kreditwürdigkeit ausgerichtet haben, geht die Tendenz. Demnach werden die interessanten Mobilfunkverträge für Handy und Labtop trotz Schufa gerade bei ihnen zu finden sein. Automatisch wird Ihr Mobilfunkvertrag dort aber nicht zugelassen, das bedeutet es generell nicht. Da die Grenze für die Bewilligung aller Netzbetreiber im Normalfall verschieden hoch ausfallen, überprüft sie der Händler. Lehnt also einer der Vertragsanbieter Ihnen den Eintritt in seine Klientel ab, dann bedeutet das nicht, dass alle anderen Betreiber Sie nicht annehmen. Zwar erhöhen sich die Chancen einen Mobilfunk-Vertrag inklusive Laptop zu bekommen beträchtlich - jedoch auch hier ist das nicht garantiert.

Um es zu erleichtern, dass Sie in die Welt der mobilen Kommunikation inclusive Laptop gelangen, existieren darüber hinausgehend in der Zwischenzeit auch noch weitere Vertragsarten. Weitere Strategien haben sich entwickelt, gerade wegen der schon am Anfang erwähnten steigenden negativen Schufa-Einträge. Die gängige Bezeichnung dafür ist Kompromissvertrag oder Vertrauensvertrag.

Kunden mit negativem Schufaeintrag bekommen hier einen Mobilfunk-Vertrag auf Probe. Erarbeiten muss sich hier der Kunde über einen Zeitraum von drei Monaten das Wohlwollen der Netzbetreiber und Mobilfunk-Händler. Falls hier die Zahlungseingängen regelmäßig geleistet werden, dann hat dieser Kunde die Möglichkeit, dass er in einen Vertrag inklusive Notebook wechseln kann.

Der sogenannte Vertrag mit Kaution, eine weitere Chance, ist ein Mobilfunkvertrag der ausschließlich bei der Stellung einer Kaution zwischen 80 - 400 Euro angenommen wird. Damit wird ein Risiko des Zahlungsausfalls so gering wie möglich gemacht. Dass man aber für diesen Betrag bereits ein gutes Mobilgerät oder oder Netbook ohne einen Mobilfunkvertrag erstehen könnte, darf man in diesem Fall nicht außer Acht lassen. In diesem Fall bleibt aber dann auch der Vorzug eines attraktiven Mobilfunkvertrags aus.

Falls Sie also auf der Suche nach derartigen Vertragsanbietern und Mobilfunkhändlern sind, so zeigt Ihnen das Internet jede Menge Möglichkeiten der Auswahl.

 
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