Skip to content

Artikel schreiben - Artikel veröffentlichen

Sie sind hier: Home arrow Gesundheit arrow Mobilfunk und Gesundheit - Ein Widerspruch?
Mobilfunk und Gesundheit - Ein Widerspruch?
Dienstag, 16. November 2010

Mit der Einführung der digitalen Telekommunikation kam es in zu einem explosionsartigem Anstieg der Nutzung von Mobiltelefonen. Heute telefonieren mehr als 80% der Bevölkerung mobil. Leider erfolgte vor der Einführung keine eine Untersuchung möglicher biologischer und gesundheitlicher Auswirkungen.

Mit der Einführung der digitalen Telekommunikation kam es in zu einem explosionsartigem Anstieg der Nutzung von Mobiltelefonen. Heute telefonieren mehr als 80% der Bevölkerung mobil. Leider erfolgte vor der Einführung keine eine Untersuchung möglicher biologischer und gesundheitlicher Auswirkungen. Man nahm an, dass die Wirkung hochfrequenter elektromagnetischer Felder lediglich eine Gewebserwärmung mit sich bringt und dass solange die Richtwerte der frühen 80er Jahre nicht überschritten würden keine Gefährdung der Gesundheit vorläge.

Mitte der 90er Jahre wurden dann erste Untersuchungen mit der Frage durchgeführt, ob nicht auch  bei geringen Strahlungswerten bestimmte Gesundheitseffekte, nicht-thermische, auftreten können.

Die Risikobeurteilung einer Umwelteinwirkung ist grundsätzlich für alle Arten chemischer, biologischer und physikalischer Faktoren gleich. Sie beruht auf den Daten der auf epidemiologischen Untersuchung, den Tier- und Humanexperimenten und In-vitro-Untersuchungen und zusätzliche  Überlegungen zum Wirkmechanismus auf Basis theoretischer Modelle.

Die Untersuchung muss im Frequenzbereich und bei Intensitäten durchgeführt werden, die auch im Mobilfunk wirklich auftreten, möglichst die Zeitcharakteristik der Felder berücksichtigen und die gesundheitliche oder biologische Auswirkung zum Gegenstand haben.

Die einzige gesicherte Wirkung von Wellen und Strahlungen ist die Erwärmung des Gewebes.
Eine zu starke Erwärmung muss durch Schutzmaßnahmen verhindert werden um gesundheitliche Beeinträchtigungen auszuschließen.  Der Richtwert für die SAR (Spezifische Absorptions-Rate) im Schädel beträgt 2 W/kg. Mobiltelefone erreichen diesen Wert nicht.

Heute sind  etwa 140 Studien weltweit zu Wirkungen im niedrigen Strahlungsbereich von Handystrahlen erschienen, doch eindeutig verifiziert, bis auf die Gewebeerwärmung, konnten keine der vermuteten  Einflüsse auf den Organismus.

Auch die Firma memon ® hat Untersuchungen durchgeführt allerdings nicht im gesundheitlichen Bereich, obwohl dieser damit eng verbunden ist, sondern vielmehr im Bereich wie kann man diese Strahlungen vermeiden bzw. eliminieren. Auf Basis dieser Untersuchungen und Erkenntnisse wurden Transformer für verschiedenste Anwendungsgebiete entwickelt. Die Arbeitsweise dieser Geräte beruht wie der Name schon sagt in der Transformation. Diese wurde mit Hilfe der destruktiven Interferenz umgesetzt was bedeutet, dass einer schädlichen Strahlungswelle eine entgegengesetzte Welle mit gleicher Amplitude gestellt wird die dann bei der Überschneidung die schädliche Welle eliminiert. Heute sind diese Transformer schon weltweit im Einsatz und die beste Referenz sind immer noch zufriedene Kunden.

 
< zurück   weiter >

Jetzt anmelden!

Um einen Artikel zu schreiben müssen Sie sich anmelden:






Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren