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Gesund und attraktiv durch Jiaogulan und Reishi - zwei heilende Tees aus China | Gesund und attraktiv durch Jiaogulan und Reishi - zwei heilende Tees aus China |
| Freitag, 9. Juli 2010 | |
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Das Trinken von Teemischungen hat eine weitreichende Tradition, die dem fernöstlichen Gebiet entspringt. Teemischungen werden gar im gegenwärtigen asiatischen Raum bei Zeremonien und Achtsamkeitsübungen verwendet oder Gästen serviert, denen man so den eigenen Respekt erweisen will. Zur gleichen Zeit wird damit der Wert des Tees zur Geltung gebracht, dem bei Genuss immer ein spezieller Raum geboten und dem mit einer entspannten, bewussten geistlichen Einstellung begegnet werden sollte. Die Wirkung von Teesorten geht jedoch noch weit über den ursprünglichen, zeremoniellen Punkt hinaus. Insbesondere wegen der gesundheitsspendenden Punkte konnten die vielseitigsten Sorten von Tee immer tiefer ebenfalls in den europäischen Raum vordringen. So werden exotisch klingende Teesorten entweder in der Art von Eigenverschreibung selbständig von Interessierten und Kennern zur Unterstützung des gesundheitlichen Wohlbefindens oder zum Stressabbau eingesetzt, oder von fachkundigen Experten, etwa im Rahmen homöopathischer Heilungsmethoden, wirkungsvoll an Leidende zur Behandlung verschrieben. Zwei dieser heilenden Pflanzensorten sind Jiaogulan und Reishi: Jiaogulan ist eine fünfblättrige Pflanze, deren Wirkung öfter mit der von Ginseng verglichen wird - wenn sie diese in ihrer Effizienz zudem übertreffen soll. Sie bewirkt z.B. eine generelle Stabilisierung des Immunsystems, kann den Blutdruck regulieren, Herzkrankheiten und Schlaganfällen entgegenwirken und das Cholesterin normalisieren. Jiaogulan hat sich des weiteren speziell in Zeiten von Stress als heilender Begleiter bewiesen, was mit seinen funktionsregelnden Eigenschaften des zentralen und autonomen Nervensystems in Verbindung gebracht wird. Reishi ist dagegen ein langstieliger Pilz, der in verschiedener Form ( beispielsweise ebenfalls als Nahrungsergänzung) zu bekommen ist, und wird der "Pilz der Unsterblichkeit" benannt, und tatsächlich ist sein Anwendungsgebiet sehr groß und umfassend. Auch dieser wirkt, ebenso wie Jiaogulan, heilend auf das Abwehrsystem und antiproliferativ, zusätzlich noch antibakteriell und entzündungshemmend. Er wird zum Beispiel bei Asthma, Allergien, Diabetes, hohem Blutdruck, gleichfalls bei depressiver Verstimmung oder während der Menopause immer wieder erfolgreich, häufig sogar präventiv, eingesetzt. Die heilende Wirkung von Teemischungen wird zunehmend durch wissenschaftliche Untersuchungen belegt, und er wird in seiner Vielseitigkeit, wegen der schonenden und gleichzeitig Genuss bringenden Anwendung, zu Recht von zunehmend mehr Menschen für das individuelle Wohlbefinden eingesetzt. |
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