| Weiter Autofahren trotz Wirtschaftskrise? |
| Dienstag, 6. Januar 2009 | |
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In Zeiten knapper Kassen denken viele Menschen darüber nach, Kosten zu sparen. Das eigene Auto steht nicht selten zu vorderst auf der Streichliste. Selbst die Experten sind sich nicht einig darin, welche Auswirkungen die Bankenkrise längerfristig auf unser aller Leben haben wird. Börsenkurse, die nach Bekanngabe des Hilfspaketes der Bundesregierung von knapp 500 Milliarden Euro kurzfristig wieder gestiegen sind, haben sich längst den Turbulenzen am Finanzmarkt wieder ergeben und so manch ein braver Bundesbürger, der seine anlagengestützte Altersvorsorge in diesen Tagen gefährdet sieht, überlegt sich schon, mittels welcher Einsparungen er künftig seinen Lebensstandard halten könnte. An erster Stelle der Sparoptionen steht in vielen Fällen das eigene Auto. Ist doch der Freund auf vier Rädern eine ständige Quelle wachsender Kosten. Vom Benzinpreis über die Kfz-Steuer bis hin zur Autoversicherung ist der eigene Pkw eine stete Belastung für die persönliche Haushaltslage. Wohl dem, den nicht zusätzlich auch noch regelmäßige hohe Rechnungen aus der Autowerkstatt plagen. Es lassen sich jedoch auch Kfz-Kosten sparen ohne das Auto gänzlich abzuschaffen. Wer insbesondere in den Sommermonaten des öfteren auch einmal das Fahrrad aus der Garage holt, wird sich über seltenere Besuche an der Tankstelle freuen. Auch die Kfz-Versicherung bietet für viele Menschen gute Optionen Geld zu sparen. Viele Menschen interessieren sich nur beim Kauf eines neuen Fahrzeuges darüber, welche Autoversicherung die günstigsten Tarife bietet und verweilen dann bis zum nächsten Autokauf bei diesem Anbieter. Doch die Konditionen ändern sich oft schon in kürzeren zeitlichen Perioden und so ist es ratsam, mindestens einmal im Jahr zu überprüfen, ob der eigene Versicherungsvertrag sich noch mit den besten Tarifen messen kann. |
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